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	<title>Kunstverein ArtHAUS e.V. &#187; Filme</title>
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		<title>&#8220;Speed – auf der Suche nach der verlorenen Zeit&#8221; Filmabend Thema &#8220;Zuviel? &#8211; Zuwenig?&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kunstverein ArtHAUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 17. Mai 2013; 20:00; ] Dokumentarfilm sucht nach der verlorenen Zeit
Wer kennt es nicht: das Gefühl, nie genug Zeit zu haben. Der Film „Speed – auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ fragt danach, warum wir heute an chronischer Zeitnot leiden. Passend zum Thema seiner Ausstellungssreihe „Zuviel? Zuwenig?“ präsentiert ArtHAUS e.V. die unterhaltsame und erkenntisreiche Dokumentation im Cinema Ahaus.
Beinahe täglich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">17. Mai 2013</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p style="text-align: justify;"><strong>Dokumentarfilm sucht nach der verlorenen Zeit</strong><br />
<a href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2013/05/Speed-Plakat.jpeg" rel="lightbox[1056]"><img class="size-large wp-image-1057 alignright" style="margin-left: 15px;" title="Speed Plakat" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2013/05/Speed-Plakat-724x1024.jpg" alt="" width="434" height="614" /></a>Wer kennt es nicht: das Gefühl, nie genug Zeit zu haben. Der Film „Speed – auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ fragt danach, warum wir heute an chronischer Zeitnot leiden. Passend zum Thema seiner Ausstellungssreihe „Zuviel? Zuwenig?“ präsentiert ArtHAUS e.V. die unterhaltsame und erkenntisreiche Dokumentation im Cinema Ahaus.<br />
Beinahe täglich hetzten wir von einem Termin zum Anderen. Ständig neue technische Innovationen sollen uns dabei helfen, Zeit zu sparen. Doch trotz Smartphones und High- Speed-DSL haben wir immer zuwenig Zeit. Woher kommt das eigentlich? Gibt es einen Ausweg aus dem Hamsterrad?<br />
<a href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2013/05/Florian-Opitz-Warum-hat-der-Regisseur-nie-genugZeit_-Copyright-DJV.jpeg" rel="lightbox[1056]"><img class="size-thumbnail wp-image-1059 alignleft" style="margin-right: 15px;" title="Florian Opitz - Warum hat der Regisseur nie genugZeit_ - Copyright DJV" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2013/05/Florian-Opitz-Warum-hat-der-Regisseur-nie-genugZeit_-Copyright-DJV-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese Fragen stellte sich Dokumentarfilmer Florian Opitz, als er bemerkte, dass sich seine Erfahrung mit der Zeit nur noch auf das eine Gefühl beschränkte: Sie fehlt. Er beschloss, sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit zu machen. Das filmische Ergebnis dieser Unternehmung ist am Freitag, den 17ten Mai ab 20 Uhr im Cinema Ahaus zu sehen.<br />
In „Speed – auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ trifft Opitz Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben und solche, die sich der Dauerhektik unserer Gesellschaft entziehen. Er fragt Zeitmanagement-Experten, Therapeuten und Wissenschaftler nach Ursachen und Auswirkungen des permanenten Zeitmangels. Außerdem spricht er mit Unternehmensberatern und Akteuren des internationalen Finanzmarktes, für deren Arbeit der Bruchteil einer Sekunde von Bedeutung sein kann.<br />
Opitz begegnet aber auch Menschen, die sich für ein entschleunigtes Leben entschieden haben. Darunter sind Bergbauernfamilien, die in der ländlichen Idylle von Tag zu Tag leben. Und Menschen, die ein anderes Verständnis von Zeit haben als wir, wie die Buthaner mit ihrem Konzept des „Bruttonationalglücks“.<br />
Der Film ist Teil der Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe „Zuviel? Zuwenig?“ des Kunstvereins ArtHAUS e.V.. In dem Projekt geht es um die Frage nach dem rechten Maß – in der Kunst sowie Aspekten des individuellen und gesellschaftlichen Lebens. So stellt sich sowohl in der Kunst als auch in unserem Verhältnis zur Zeit die Frage: Wie viel ist zu viel? Wie wenig ist zu wenig?</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Pressemitteilung im PDf Format bitte hier klicken" href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2013/05/ArtHAUS_Pressemitteilung_10.05.13.pdf" target="_blank">Die Pressemitteilung zur Veranstaltung können sie hier herunterladen</a></p>
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		<title>&#8220;Gerhard Richter Painting&#8221; von Corinna Belz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kunstverein ArtHAUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10. Februar 2012; 20:00 bis 21:30. ] Gerhard Richter in Ahaus! Was wie eine Zeitungsente klingt, wird am 10.02.2012 im Cinema-Center Ahaus an der Schlossstraße (fast) Realität. Dem Kunstverein ArtHAUS e.V. ist es gelungen, nicht einen der bedeutendsten Künstler des 20. Und 21. Jahrhunderts selbst, aber den hervorragenden Film „Gerhard Richter Painting“ nach Ahaus zu holen, der Einblick in Richters Schaffen, Kunstverständnis [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. Februar 2012</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:30</td></tr></table><p style="text-align: justify;"><a href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2012/02/Richter-Painting.jpg" rel="lightbox[921]"><img class="alignright size-full wp-image-922" style="margin-left: 15px;" title="Richter-Painting" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2012/02/Richter-Painting.jpg" alt="" width="365" height="196" /></a>Gerhard Richter in Ahaus! Was wie eine Zeitungsente klingt, wird am 10.02.2012 im Cinema-Center Ahaus an der Schlossstraße (fast) Realität. Dem Kunstverein ArtHAUS e.V. ist es gelungen, nicht einen der bedeutendsten Künstler des 20. Und 21. Jahrhunderts selbst, aber den hervorragenden Film „Gerhard Richter Painting“ nach Ahaus zu holen, der Einblick in Richters Schaffen, Kunstverständnis und Leben  gibt. Das Filmprojekt von Corinna Belz, das erste dem Richter nach vielen Anfragen zugestimmt hatte, dokumentiert Richters Schaffensphase von insgesamt drei Jahren, wobei die Hauptdrehzeit  den Zeitraum zwischen April und September 2009 umspannt. Eindrucksvoll belegt der Film den genuinen Prozess Richters, Farbe auf die Leinwand zu bringen, seine Zweifel, die ihn zeitlebens begleiten und seine skeptische Weltsicht, die zugleich Motor des Malaktes zu sein scheint. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen zusammen mit dem Künstler einen Blick auf dessen Leinwände zu wagen und so am künstlerischen Dialog teilzunehmen. Der Eintritt kostet 5 Euro. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.kunstverein-arthaus.de <a title="klicken Sie hier um die Pressemitteilung im PDF herunterzuladen" href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2012/02/presse10022012.pdf" target="_blank"><span style="color: #999999;">Pressemeldung hier als PDF runterladen</span></a></p>
<p style="text-align: justify;">„Gerhard Richter Painting“ 10.02.2012 20 Uhr<br />
Cinema-Center, Schloßstraße 16-18, 48683 Ahaus</p>
<p style="text-align: justify;">Mit herzlichen Grüßen aus dem ArtHAUS</p>
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		<title>&#8220;Orlando&#8221; &#8211; Filmabend mit Jürgen Brömmer</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 15:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kunstverein ArtHAUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 18. Februar 2011; 20:00 bis 22:00. ] Literaturverfilmung (1992) nach dem Roman von Virginia Woolf
Ein englischer Edelmann durchlebt wechselweise als Mann und Frau die  vier Jahrhunderte zwischen der höfischen Zeit von Königin Elisabeth I.  und dem London des 20. Jahrhunderts. Seine geschlechtsgebundenen  Erfahrungen sind ein ironisch-kritisches Spiegelbild der  gesellschaftlichen Vorherrschaft des Mannes und des wachsenden  emanzipatorischen Bewußtseins [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">18. Februar 2011</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">22:00</td></tr></table><p style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-752 alignright" style="margin-left: 15px;" title="Orlando" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2011/01/Orlando-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" />Literaturverfilmung (1992) nach dem Roman von Virginia Woolf</p>
<p style="text-align: justify;">Ein englischer Edelmann durchlebt wechselweise als Mann und Frau die  vier Jahrhunderte zwischen der höfischen Zeit von Königin Elisabeth I.  und dem London des 20. Jahrhunderts. Seine geschlechtsgebundenen  Erfahrungen sind ein ironisch-kritisches Spiegelbild der  gesellschaftlichen Vorherrschaft des Mannes und des wachsenden  emanzipatorischen Bewußtseins der Frau. Eine mit ästhetischen  Bildkompositionen und großer Schauspielkunst gestaltete Verfilmung des  gleichnamigen fantastischen Romans von Virginia Woolf. In der  Veranschaulichung der Woolfschen Mann-Frau-Dialektik gelungener als in  der Übernahme der dichterischen Zeitverschachtelungstechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Ort: <a title="Link zur Karte" href="http://maps2.ahaus.de/779.0.html?&amp;no_cache=1&amp;vkb=1&amp;uid=241&amp;tx_netsideahausgooglepopup_pi1[contents_id]=811&amp;cHash=e928208f3b" target="_blank">Fürstensaal im Schloß Ahaus</a> | <strong>Der Eintritt ist frei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Regie &amp; Drehbuch: Sally Potter | Produktion: Christopher Sheppard | Musik: David Motion &amp; Sally Potter | Kamera: Aleksei Rodionov | Schnitt: Hervé Schneid | BEsetzung: Tilda Swinton: Orlando | Quentin Crisp: Königin Elizabeth I | Jimmy Somerville: Falsetto/Engel | John Bott: Orlandos Vater | Elaine Banham: Orlandos Mutter | Anna Farnworth: Clorinda | Sara Mair-Thomas: Favilla | Anna Healy: Euphrosyne | Dudley Sutton: König James I | Billy Zane: Shelmerdine | Simon Russell Beale: Earl of Moray</p>
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		<title>Prinzessinnenbad</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 20:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 27. Mai 2010; 20:00 bis 21:30. ] Die Jugend von heute 

Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.

Prinzessinnenbad BRD 2007  Regie: Bettina Blümner

 
Prinzessinnenbad ist ein eindringlicher Film über das Erwachsenwerden und eine Liebeserklärung an die Protagonistinnen Klara, Mina und Tanutscha. 
Klara, Mina und Tanutscha sind fünfzehn. Aufgewachsen bei ihren Müttern in Berlin Kreuzberg kennen sie sich seit ihrer Kindheit. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">27. Mai 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:30</td></tr></table><p><strong>Die Jugend von heute </strong></p>
<p>Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS<br />
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.</p>
<p><strong>Prinzessinnenbad</strong> BRD 2007  Regie: Bettina Blümner</p>
<p><span> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span><img class="alignleft size-full wp-image-106" title="Prinzessinenbad" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/prinzess.jpg" alt="" height="143" /><img class="alignleft size-full wp-image-107" style="margin-right: 10px;" title="Prinzessinnenbad" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/prinzess2.jpg" alt="" height="143" />Prinzessinnenbad ist ein eindringlicher Film über das Erwachsenwerden und eine Liebeserklärung an die Protagonistinnen Klara, Mina und Tanutscha. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Klara, Mina und Tanutscha sind fünfzehn. Aufgewachsen bei ihren Müttern in Berlin Kreuzberg kennen sie sich seit ihrer Kindheit. Sie teilen dieselben Interessen, gehen zusammen auf Parties, stehen auf ähnliche Jungs oder verbringen die Tage mit Freunden im Prinzenbad. Eigentlich sind sie unzertrennlich. Doch an der Schwelle zum Erwachsenwerden, fangen die drei Mädchen an, ihre eigenen Wege in der Welt zu suchen: Klara bricht die Schule ab, Mina möchte mit ihrem Freund zusammen sein und Tanutscha fordert von ihrer Mutter mehr Freiheit.</span></p>
<p><span>Veranstaltungsort ist das Haus Hakenfort, Dufkampstrasse 11, Stadtlohn</span></p>
<p><span><strong>27. Mai 2010</strong> Beginn: <strong>20:00 Uhr</strong> <strong>Der Eintritt ist frei</strong>.</span></p>
<p><a title="Kunstverein ArtHAUS e.V." href="http://kunstverein-arthaus.de"><img title="Kunstverein ArtHAUS e.V." src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/arthaus-logo1.jpg" alt="" width="58" height="62" /></a><a href="http://stadtlohn.de" target="_blank"><img title="Stadtlohn" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/logoStadtlohn.gif" alt="" width="59" height="60" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Bennys Video</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 29. April 2010; 20:00 bis 22:00. ] Die Jugend von heute 

Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.

Bennys Video Österreich 1992 Regie: Michael Haneke

 
Der 13-jährige Benny lebt in einer von Fernsehen, Videos und lauter Musik geprägten Welt. Seine Bekanntschaft mit einem gleichaltrigen Mädchen endet mit seiner Ermordung des Mädchens vor laufender Videokamera. Als er seinen Eltern durch die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">29. April 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">22:00</td></tr></table><p><strong>Die Jugend von heute </strong></p>
<p>Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS<br />
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.</p>
<p><strong>Bennys Video</strong> Österreich 1992 Regie: Michael Haneke</p>
<p><span> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span><img class="alignleft size-full wp-image-112" title="Bennys Video - Poster" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/BennysVideo_poster_01.jpg" alt="" height="143" /></span><span><img class="alignleft size-full wp-image-113" style="margin-right: 10px;" title="Bennys Video" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/benny2.jpg" alt="" height="143" />Der 13-jährige Benny lebt in einer von Fernsehen, Videos und lauter Musik geprägten Welt. Seine Bekanntschaft mit einem gleichaltrigen Mädchen endet mit seiner Ermordung des Mädchens vor laufender Videokamera. Als er seinen Eltern durch die Vorführung des Videobands mit seiner Tat konfrontiert, beschließen diese, ihm bei der Vertuschung behilflich zu sein. Während Benny und seine Mutter in Ägypten urlauben, macht sich der Vater an die erfolgreiche Beseitigung der Leiche.</span></p>
<p><span>Veranstaltungsort ist das Haus Hakenfort, Dufkampstrasse 11, Stadtlohn</span></p>
<p><span><strong>29. April 2010</strong> Beginn: <strong>20:00 Uhr</strong> <strong>Der Eintritt ist frei</strong>.</span></p>
<p><a title="Kunstverein ArtHAUS e.V." href="http://kunstverein-arthaus.de"><img title="Kunstverein ArtHAUS e.V." src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/arthaus-logo1.jpg" alt="" width="58" height="62" /></a><a href="http://stadtlohn.de" target="_blank"><img title="Stadtlohn" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/logoStadtlohn.gif" alt="" width="59" height="60" /></a></p>
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		<title>Virgin Suicides</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 25. März 2010; 20:00 bis 21:30. ] Die Jugend von heute 

Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.

Virgin Suicides  USA 1999  Regie: Sofia Coppola
 Eine seltsame Stimmung muss das Leben der Familien in den amerikanischen Vorstädten der 70er Jahre geprägt haben -- eine Stimmung zwischen Aufbruch und Abschottung, zwischen konservativem Beharren und zaghaftem Freiheitsdrang, wie sie Ang Lee [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">25. März 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:30</td></tr></table><p><strong>Die Jugend von heute </strong></p>
<p>Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS<br />
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.</p>
<p><strong>Virgin Suicides </strong> USA 1999  Regie: Sofia Coppola</p>
<p style="text-align: justify;"><span><a href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/virgin.jpg" rel="lightbox[99]"><img class="alignleft size-full wp-image-100" title="virgin" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/virgin.jpg" alt="" width="107" height="143" /></a><a href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/virgin2_1.jpg" rel="lightbox[99]"><img class="alignleft size-medium wp-image-101" style="margin-right: 10px;" title="virgin2_1" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/virgin2_1-300x219.jpg" alt="" height="143" /></a> </span>Eine seltsame Stimmung muss das Leben der Familien in den amerikanischen Vorstädten der 70er Jahre geprägt haben &#8212; eine Stimmung zwischen Aufbruch und Abschottung, zwischen konservativem Beharren und zaghaftem Freiheitsdrang, wie sie Ang Lee in &#8221;Der Eissturm&#8221; heraufbeschworen hat. Diesem düsteren Wintermärchen hat nun Sofia Coppola mit The Virgin Suicides ein nicht minder düsteres Sommerstück zur Seite gestellt. Herrschte bei Ang Lee eine eisige Kälte, die die Familien erstarren und zerbrechen ließ, bestimmt hier eine ebenso unnatürliche und gefährliche Wärme das familiäre Klima.<br />
Mr. und Mrs. Lisbon (James Woods und Kathleen Turner) lieben ihre fünf Töchter, doch sie können nicht mit den Sehnsüchten und Regungen der pubertierenden Mädchen umgehen. In ihrem Wunsch, die fünf zu beschützen, erdrücken die beiden sie. Als die Jüngste versucht, sich umzubringen, soll sich alles ändern. Nur ist die neue Freiheit, die Mr. und Mrs. Lisbon ihren Töchtern schenken, keine, und so gelingt der zweite Selbstmordversuch. Von diesem Moment an kann alles nur noch schlimmer werden.</p>
<p><span>Veranstaltungsort ist das Haus Hakenfort, Dufkampstrasse 11, Stadtlohn</span></p>
<p><span><strong>25. März 2010</strong> Beginn: <strong>20:00 Uhr</strong> <strong>Der Eintritt ist frei</strong>.</span></p>
<p><a title="Kunstverein ArtHAUS e.V." href="http://kunstverein-arthaus.de"><img class="alignleft size-full wp-image-91" title="Kunstverein ArtHAUS e.V." src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/arthaus-logo1.jpg" alt="" width="58" height="62" /></a><a href="http://stadtlohn.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-12" title="Stadtlohn" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/logoStadtlohn.gif" alt="" width="59" height="60" /></a></p>
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		<title>Into the Wild</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 22:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 29. Oktober 2009; 20:00 bis 21:30. ] Die Jugend von heute 

Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.

Into the Wild  USA 2007 Regie: Sean Penn
 Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt sich der Top-Student Christopher McCandless, seine Ersparnisse zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">29. Oktober 2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:30</td></tr></table><p><strong>Die Jugend von heute </strong></p>
<p>Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS<br />
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.</p>
<p><strong>Into the Wild </strong> USA 2007 Regie: Sean Penn</p>
<p style="text-align: justify;"><span><img class="alignleft size-full wp-image-132" title="Wild" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/Wild.jpg" alt="" height="143" /><img class="alignleft size-full wp-image-133" style="margin-right: 10px;" title="Into to Wild" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/Wild2_1.jpg" alt="" height="143" /> </span><span>Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt sich der Top-Student Christopher McCandless, seine Ersparnisse zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem Nötigsten beginnt er seine waghalsige Reise, in deren Rahmen er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben formen und prägen.</span></p>
<p><span>Veranstaltungsort ist das Haus Hakenfort, Dufkampstrasse 11, Stadtlohn</span></p>
<p><span><strong>29. Oktober 2009</strong> Beginn: <strong>20:00 Uhr</strong> <strong>Der Eintritt ist frei</strong>.</span></p>
<p><a title="Kunstverein ArtHAUS e.V." href="http://kunstverein-arthaus.de" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-91" title="Kunstverein ArtHAUS e.V." src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/arthaus-logo1.jpg" alt="" width="97" height="104" /></a><a href="http://stadtlohn.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-12" title="Stadtlohn" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/logoStadtlohn.gif" alt="" width="98" height="100" /></a></p>
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		<title>City of God</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 22:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 17. Dezember 2009; 20:00 bis 21:30. ] Die Jugend von heute 

Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.

City of God  Brasilien 2002 Regie:Fernando Meirelles, Katia Lund
 In den Hauptstraßen eines Elendsviertels in Rio de Janeiro gibt es zwei Jungen, die ihr Leben in zwei verschiedene Richtungen lenken. Einer, Buscape, wird Photograph, der andere wird Drogenhändler. Der Film folgt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">17. Dezember 2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:30</td></tr></table><p><strong>Die Jugend von heute </strong></p>
<p>Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS<br />
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.</p>
<p><strong>City of God </strong> Brasilien 2002 Regie:Fernando Meirelles, Katia Lund</p>
<p style="text-align: justify;"><span><img class="alignleft size-full wp-image-128" title="City of God - Poster" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/City1.jpg" alt="" height="143" /> </span><span><img class="alignleft size-full wp-image-129" style="margin-right: 10px;" title="City of God" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/City2.jpg" alt="" height="143" />In den Hauptstraßen eines Elendsviertels in Rio de Janeiro gibt es zwei Jungen, die ihr Leben in zwei verschiedene Richtungen lenken. Einer, Buscape, wird Photograph, der andere wird Drogenhändler. Der Film folgt ihren Wegen durch eine Reihe kurzer Geschichten, zeigt das von Gewalt geprägte, häufig kurze Leben derer, die in der gefährlichen Welt der Drogen und Verbrechen in Brasiliens grausamster Gegend gefangen sind.</span></p>
<p><span>Veranstaltungsort ist das Haus Hakenfort, Dufkampstrasse 11, Stadtlohn</span></p>
<p><span><strong>27. Dezember 2009</strong> Beginn: <strong>20:00 Uhr</strong> <strong>Der Eintritt ist frei</strong>.</span></p>
<p><a title="Kunstverein ArtHAUS e.V." href="http://kunstverein-arthaus.de" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-91" title="Kunstverein ArtHAUS e.V." src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/arthaus-logo1.jpg" alt="" width="97" height="104" /></a><a href="http://stadtlohn.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-12" title="Stadtlohn" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/logoStadtlohn.gif" alt="" width="98" height="100" /></a></p>
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		<title>Persepolis</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kunstverein ArtHAUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 18. Februar 2010; 20:00 bis 21:30. ] Die Jugend von heute 

Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.

Persepolis - Frankreich 2007 Regie: Vincent Paronnaud, Marjane Satrapi

 Im Jahre 1979 sollte der Iran eine Republik werden und die Zeichen standen gut, zumal der Schah aus dem Land vertrieben wurde. Doch es kommt anders: Die Mullahs reißen die Macht an sich und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">18. Februar 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:30</td></tr></table><p><strong>Die Jugend von heute </strong></p>
<p>Eine Filmreihe des Kunstvereins ArtHAUS<br />
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Stadtlohn.</p>
<p><strong>Persepolis</strong> &#8211; Frankreich 2007 Regie: Vincent Paronnaud, Marjane Satrapi</p>
<p><span><img class="alignleft size-full wp-image-13" title="persepolis1" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/persepolis1.jpg" alt="" width="107" height="143" /> <img class="size-medium wp-image-14 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="persepolis2" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/persepolis2-300x162.jpg" alt="" width="265" height="143" />Im Jahre 1979 sollte der Iran eine Republik werden und die Zeichen standen gut, zumal der Schah aus dem Land vertrieben wurde. Doch es kommt anders: Die Mullahs reißen die Macht an sich und unterdrücken die Menschen, die nicht in ihrem Sinne handeln. So auch zum Beispiel die Familie der erst achtjährigen Marjane, die den Revolutionären im Kampf gegen den Schah zur Seite standen. Schon bald wird das Kopftuch für Frauen zur Pflicht &#8211; Die Islamische Revolution beginnt.</span></p>
<p><span>Veranstaltungsort ist das Haus Hakenfort, Dufkampstrasse 11, Stadtlohn</span></p>
<p><span><strong>18. Februar 2010</strong> Beginn: <strong>20:00 Uhr</strong> <strong>Der Eintritt ist frei</strong>.</span></p>
<p><a title="Kunstverein ArtHAUS e.V." href="http://kunstverein-arthaus.de" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-91" title="Kunstverein ArtHAUS e.V." src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/arthaus-logo1.jpg" alt="" width="97" height="104" /></a><a href="http://stadtlohn.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-12" title="Stadtlohn" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2010/02/logoStadtlohn.gif" alt="" width="98" height="100" /></a></p>
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		<title>neutonwerck spielt Kompositionen von Zappa  &#8211; Music is in the (Art)HAUS</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 18:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kunstverein ArtHAUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 13. März 2009; 19:30 bis 22:00. ] „Freak out!“ lautete 1966 das Debütalbum Frank Zappas (1940-1993) und „ausgeflippt“ ist auch wohl  einer der Begriffe, mit dem im Allgemeinen der Ausnahmemusiker beschrieben wird. Neben seinen mehr als 25 Jahren im Musikgeschäft und über 60 Live- und Studioalben wurde er vor allem durch sein provokantes Auftreten bekannt, seine Sozialkritik, seine Rebellion gegen Politik  und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">13. März 2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:30</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">22:00</td></tr></table><p style="text-align: justify;"><a href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2009/03/Neutronwerk-Bernd-Kortenkamp_03.jpg" target="_blank" rel="lightbox[286]"><img class="alignright size-medium wp-image-290" style="margin-left: 10px; margin-top: 5px;" title="Neutonwerk, Bernd Kortenkamp" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2009/03/Neutronwerk-Bernd-Kortenkamp_03-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" /></a>„Freak out!“ lautete 1966 das Debütalbum Frank Zappas (1940-1993) und „ausgeflippt“ ist auch wohl  einer der Begriffe, mit dem im Allgemeinen der Ausnahmemusiker beschrieben wird. Neben seinen mehr als 25 Jahren im Musikgeschäft und über 60 Live- und Studioalben wurde er vor allem durch sein provokantes Auftreten bekannt, seine Sozialkritik, seine Rebellion gegen Politik  und Gesellschaft. Kaum jemand jedoch kennt die andere Seite des Frank Zappa, die des Orchestermusikers, des Komponisten orchestraler Musik. Genau dieser Seite widmet sich das Konzert des Ensembles „neutonwerck“ mit Musik Zappas, zu dem der Kunstverein ArtHAUS  am 13.03. 2009 in den Fürstensaal des Schlosses Ahaus einlädt. Die Formation „neutonwerck“ setzt  sich im Kern aus Lehrern der Musikschule Stadtlohn zusammen, deren Anliegen es ist, Klassik ein regelmäßiges Forum für neue und spannende Ideen zu präsentieren. Unter der Leitung Bernd Kortenkamps interpretieren sie die „Zappa Suite“ mit Titeln wie „Regyptian Strut“, „Little Umbrellas“ oder „Andy“ auf ihre eigene, mitreißende <a href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2009/03/neutonwerk-180.jpg" target="_blank" rel="lightbox[286]"><span class="shutterset_"><img class="alignleft size-medium wp-image-288" style="margin-right: 10px; margin-top: 5px;" title="Neutonwerk" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2009/03/neutonwerk-180-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></span></a>Weise. Neben diesem musikalischen Highlight bietet der Kunstverein ArtHAUS mittels eigens von Jürgen Brömmer zusammengestellten Filmausschnitten vor Beginn des Konzertes die Möglichkeit, sich  auf den Musiker Frank Zappa, sein Leben und seine Vielseitigkeit einzustimmen. Gezeigt wird ein Überblick über die gesamte Schaffenszeit des Musikers, u.a. auch Filmdokumente über die Vorbereitung der letzten Konzerte mit dem Ensemble Modern in den frühen Neunzigern. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt dem vom Rotary Club Gronau-Euregio e.V. initiierten Projekt „(Aus)Bildung für alle“ zu Gute. Dieses Projekt widmet sich jungen Menschen der Region, die insbesondere aufgrund schulischer Probleme Schwierigkeiten beim Finden von Ausbildungsplätzen  haben  und  versucht  ihnen  durch  verschiedene Unterstützungsmaßnahmen einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen.<br />
Info:<br />
Der Filmbeitrag beginnt am 13.03.2009 um 19.30 Uhr, das Konzert um 20.00 Uhr im Fürstensaal Schloss Ahaus.<br />
Der Eintritt beträgt 15 Euro. Kartenvorverkauf: Hoge-Reisen, Ahaus Telefon: 02561 2650</p>
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