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	<title>Kunstverein ArtHAUS e.V. &#187; Cinema-Center Ahaus</title>
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	<description>im westlichen Münsterland seit 1998</description>
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		<title>&#8220;Speed – auf der Suche nach der verlorenen Zeit&#8221; Filmabend Thema &#8220;Zuviel? &#8211; Zuwenig?&#8221;</title>
		<link>http://arthaus.media4art.de/2013/05/speed-%e2%80%93-auf-der-suche-nach-der-verlorenen-zeit-filmabend-thema-zuviel-zuwenig/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kunstverein ArtHAUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 17. Mai 2013; 20:00; ] Dokumentarfilm sucht nach der verlorenen Zeit
Wer kennt es nicht: das Gefühl, nie genug Zeit zu haben. Der Film „Speed – auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ fragt danach, warum wir heute an chronischer Zeitnot leiden. Passend zum Thema seiner Ausstellungssreihe „Zuviel? Zuwenig?“ präsentiert ArtHAUS e.V. die unterhaltsame und erkenntisreiche Dokumentation im Cinema Ahaus.
Beinahe täglich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">17. Mai 2013</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p style="text-align: justify;"><strong>Dokumentarfilm sucht nach der verlorenen Zeit</strong><br />
<a href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2013/05/Speed-Plakat.jpeg" rel="lightbox[1056]"><img class="size-large wp-image-1057 alignright" style="margin-left: 15px;" title="Speed Plakat" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2013/05/Speed-Plakat-724x1024.jpg" alt="" width="434" height="614" /></a>Wer kennt es nicht: das Gefühl, nie genug Zeit zu haben. Der Film „Speed – auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ fragt danach, warum wir heute an chronischer Zeitnot leiden. Passend zum Thema seiner Ausstellungssreihe „Zuviel? Zuwenig?“ präsentiert ArtHAUS e.V. die unterhaltsame und erkenntisreiche Dokumentation im Cinema Ahaus.<br />
Beinahe täglich hetzten wir von einem Termin zum Anderen. Ständig neue technische Innovationen sollen uns dabei helfen, Zeit zu sparen. Doch trotz Smartphones und High- Speed-DSL haben wir immer zuwenig Zeit. Woher kommt das eigentlich? Gibt es einen Ausweg aus dem Hamsterrad?<br />
<a href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2013/05/Florian-Opitz-Warum-hat-der-Regisseur-nie-genugZeit_-Copyright-DJV.jpeg" rel="lightbox[1056]"><img class="size-thumbnail wp-image-1059 alignleft" style="margin-right: 15px;" title="Florian Opitz - Warum hat der Regisseur nie genugZeit_ - Copyright DJV" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2013/05/Florian-Opitz-Warum-hat-der-Regisseur-nie-genugZeit_-Copyright-DJV-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese Fragen stellte sich Dokumentarfilmer Florian Opitz, als er bemerkte, dass sich seine Erfahrung mit der Zeit nur noch auf das eine Gefühl beschränkte: Sie fehlt. Er beschloss, sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit zu machen. Das filmische Ergebnis dieser Unternehmung ist am Freitag, den 17ten Mai ab 20 Uhr im Cinema Ahaus zu sehen.<br />
In „Speed – auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ trifft Opitz Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben und solche, die sich der Dauerhektik unserer Gesellschaft entziehen. Er fragt Zeitmanagement-Experten, Therapeuten und Wissenschaftler nach Ursachen und Auswirkungen des permanenten Zeitmangels. Außerdem spricht er mit Unternehmensberatern und Akteuren des internationalen Finanzmarktes, für deren Arbeit der Bruchteil einer Sekunde von Bedeutung sein kann.<br />
Opitz begegnet aber auch Menschen, die sich für ein entschleunigtes Leben entschieden haben. Darunter sind Bergbauernfamilien, die in der ländlichen Idylle von Tag zu Tag leben. Und Menschen, die ein anderes Verständnis von Zeit haben als wir, wie die Buthaner mit ihrem Konzept des „Bruttonationalglücks“.<br />
Der Film ist Teil der Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe „Zuviel? Zuwenig?“ des Kunstvereins ArtHAUS e.V.. In dem Projekt geht es um die Frage nach dem rechten Maß – in der Kunst sowie Aspekten des individuellen und gesellschaftlichen Lebens. So stellt sich sowohl in der Kunst als auch in unserem Verhältnis zur Zeit die Frage: Wie viel ist zu viel? Wie wenig ist zu wenig?</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Pressemitteilung im PDf Format bitte hier klicken" href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2013/05/ArtHAUS_Pressemitteilung_10.05.13.pdf" target="_blank">Die Pressemitteilung zur Veranstaltung können sie hier herunterladen</a></p>
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		<title>&#8220;Gerhard Richter Painting&#8221; von Corinna Belz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kunstverein ArtHAUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10. Februar 2012; 20:00 bis 21:30. ] Gerhard Richter in Ahaus! Was wie eine Zeitungsente klingt, wird am 10.02.2012 im Cinema-Center Ahaus an der Schlossstraße (fast) Realität. Dem Kunstverein ArtHAUS e.V. ist es gelungen, nicht einen der bedeutendsten Künstler des 20. Und 21. Jahrhunderts selbst, aber den hervorragenden Film „Gerhard Richter Painting“ nach Ahaus zu holen, der Einblick in Richters Schaffen, Kunstverständnis [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. Februar 2012</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:30</td></tr></table><p style="text-align: justify;"><a href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2012/02/Richter-Painting.jpg" rel="lightbox[921]"><img class="alignright size-full wp-image-922" style="margin-left: 15px;" title="Richter-Painting" src="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2012/02/Richter-Painting.jpg" alt="" width="365" height="196" /></a>Gerhard Richter in Ahaus! Was wie eine Zeitungsente klingt, wird am 10.02.2012 im Cinema-Center Ahaus an der Schlossstraße (fast) Realität. Dem Kunstverein ArtHAUS e.V. ist es gelungen, nicht einen der bedeutendsten Künstler des 20. Und 21. Jahrhunderts selbst, aber den hervorragenden Film „Gerhard Richter Painting“ nach Ahaus zu holen, der Einblick in Richters Schaffen, Kunstverständnis und Leben  gibt. Das Filmprojekt von Corinna Belz, das erste dem Richter nach vielen Anfragen zugestimmt hatte, dokumentiert Richters Schaffensphase von insgesamt drei Jahren, wobei die Hauptdrehzeit  den Zeitraum zwischen April und September 2009 umspannt. Eindrucksvoll belegt der Film den genuinen Prozess Richters, Farbe auf die Leinwand zu bringen, seine Zweifel, die ihn zeitlebens begleiten und seine skeptische Weltsicht, die zugleich Motor des Malaktes zu sein scheint. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen zusammen mit dem Künstler einen Blick auf dessen Leinwände zu wagen und so am künstlerischen Dialog teilzunehmen. Der Eintritt kostet 5 Euro. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.kunstverein-arthaus.de <a title="klicken Sie hier um die Pressemitteilung im PDF herunterzuladen" href="http://arthaus.media4art.de/wp-content/uploads/2012/02/presse10022012.pdf" target="_blank"><span style="color: #999999;">Pressemeldung hier als PDF runterladen</span></a></p>
<p style="text-align: justify;">„Gerhard Richter Painting“ 10.02.2012 20 Uhr<br />
Cinema-Center, Schloßstraße 16-18, 48683 Ahaus</p>
<p style="text-align: justify;">Mit herzlichen Grüßen aus dem ArtHAUS</p>
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